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16.3.2018 – Jimmy Glitschy + Dämse

Es ist wieder so weit, die Jimmys kommen in die Baracke. Und als ob das noch nicht genug wäre, haben sie auch noch die Dudes vom Planeten Dämserus im Schlepptau!

Lasst uns am 16.3. alle gemeinsam das Tanzbein schwingen, für kühle Getränke und Herzchenkonfetti ist gesorgt!

Einlass: 21:30 Uhr
Beginn: 22:00 Uhr
Unkostenbeitrag: 4-6€

Jimmy Glitschy // Discostoner

The inventors of #diskostoner. Jimmy and his cronies push it to the limits with that fierce piece of fuzz rock impregnated with a rebellious (if not insane) amount of groovy stompy beats. Man you gotta love these guys …

https://www.facebook.com/JimmyGlitschy/videos/1252380608137872/
https://www.facebook.com/JimmyGlitschy/videos/810858438956760/
https://youtu.be/B–v529sPAk
https://www.youtube.com/watch?v=_O4cbO7a1CY

DÄMSE // Analog / Techno / Disco / Punk

Und dann ist es doch passiert. Das Unumkehrbare ist geschehen. Die globale Bedämsung ist nicht mehr aufzuhalten! Drohte die Menschheit in Tristesse und kultureller Monotonie zu versinken, so sind nun drei äußerst gutaussehende Auserwählte vom Planeten Dämserus gekommen, um alle Menschenkinder in glücksgeschwängerte Ekstase zu versetzen. Da man das Gemüt eines Dämserianers eher als bonoboistisch beschreibt, ist das Mittel der Wahl der globalen Bedämsung brünstige Beschallung. Hierbei handelt es sich natürlich nicht nur um Musik, die einen exquisiten Hörgenuss hervorruft, sondern auch unweigerlichen zu körperlichen Erregungen führt. Raven, Headbangen oder Tanzen, kack‘ die Wand an: We call it #dämsen! Im Zuge der nächsten Bedämsungsphase erscheint nun der zweite Datenträger SONGS FOR THE DÄMS. Mit dieser Veröffentlichung rückt die Vollendung des Missionierungsauftrags in greifbare Nähe. Fakt ist: Dämse dämst!

https://www.facebook.com/Daemseland/videos/1664785306927752/
https://www.youtube.com/watch?v=1_hqp1fHl6w
https://www.youtube.com/watch?v=gk4ENYRkgNU
https://www.youtube.com/watch?v=ip7y40Da2zQ

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19.3.2018 – Beans On Toast + She Danced Slowly

Beans On Toast

Pünktlich Anfang Dezember steht wieder ein neues Beans On Toast-Album in den Startlöchern, es ist bereits Longplayer Nummer 9, „Cushty“ erscheint am 1.12. bei Xtra Mile Recordings (Vertrieb: Indigo). Die Musik des Sängers, der sich nach einem typisch britischen Frühstück benannt hat, ist bedeutend appetitlicher als dieser Bohnen-Brot-Schmaus. Jay McAllister aus Braintree, Essex, beweist auch in seinen klassischen Folksongs eine Menge skurrilen Humor. Seine großen Themen sind Politik, Drogen und Liebe, die er wortreich und sehr poetisch zu zarter Instrumentierung mit Gitarre, Perkussion und Klavier besingt. Dieses Mal verschwendet er keine Zeit: der barfüßige Troubadour beginnt das Album mit der Textzeile „The world is dying…“ und kommt im Opener „Open Door Policy“ gleich zum wesentlichen, Armageddon, Factory Farming, Big Data, Artificial Intelligence, Virtual Reality, Internetabhängigkeit und das alles nur in den ersten sechs Minuten. Nach dem elektronisch beeinflussten „A Spanner In the Works“ wurde es dieses Mal Zeit für ein Bandalbum, Max Thomas (Skinny Lister) am Akkordion, Matt Millership (Jim Jones and The Righteous Mind) am Piano, Jenna Mahone (Lord of the Dance) an der Geige und sein langjähriger musikalischer Partner Bobby Banjo und der Top-Produzent Tristan Ivemy (Frank Turner / Skinny Lister / Will Valley) bildeten schnell das perfekte Team für das nächste Beans On Toast Kapitel.

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She Danced Slowly

Im Februar 2016 stand er das erste mal als „She danced slowly“ auf der Bühne. Mit einer selbst aufgenommenen EP im gleichen Jahr und mehr Gigs als er je gedacht hätte zu spielen, hat er sich durch sein erstes Solo-Jahr gespielt. 2017 geschafft, Support für seine Lieblingsbands zu werden, folgte die eine und andere Tour durch Deutschland, Holland und England und sogar USA. Mit seiner emotionalen, kraftvollen Stimme – mal Gebrülle, mal Gesinge – ist seine Show voller Energie geladen. Bezeichnet wird das als Akustik-Brit-Punk. Was Spontanes ist immer dabei, ungeplant und witzig. Ob eine Person oder hundert zuschauen spielt er sich durch. Gerade am Schreiben seiner neuen EP und 2018 endlich live mit Band und immer noch Akustik nebenbei.

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30.3.2018 – Mitternachtskonzert – The Loranes

Unser diesjähriges Kreuzigungskonzert. Denkt dran: Wir beginnen aus Respekt vor unserem Herrn Jesus Christus und dem Ordnungsamt, welches das Karfreitags-Tanzverbot umsetzen muss, erst 23:59 Uhr. Fahrt also nicht in den Urlaub, sonst verpasst ihr diese gradiose Band!

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Es scheint, THE LORANES existieren nur in Extremen. Alles oder Nichts. Vollgas oder den leer gefahrenen Wagen stehen lassen und aussteigen. Als die Band 2015 mit ihrem Debut «Trust» plötzlich auf der Bildfläche erschien, hatte das Trio nur kurz zuvor ihren Proberaum bezogen. Und nur kurz nachdem Bassist Mammut nach zwei erfolgreichen Alben bei KADAVAR ausgestiegen war, hatten THE LORANES schon ihr Debut in den Läden, heimsten beste Kritiken ein und waren anschließend wochenlang europaweit auf Tour. Nach einem Jahr im oberen Drehzahlbereich wurde es dann aber wieder still, was viele private Gründe hatte und Zweifel aufkommen ließ, wann und ob überhaupt ein weiteres Album zu erwarten sei. Im Sommer 2017 steckten die Zündschlüssel ohne große Ankündigung erneut im Schloss und der Tank war wieder randvoll. Das zweite Album «2nd» wurde in kürzester Zeit geschrieben, eingespielt und produziert und die nächste große Tour folgte im Herbst.

Bei THE LORANES geht es um Rock. Garage-Rock trifft Neo-Heavy-Blues trifft Psychedelic. Distortion galore, aber unter all der Verzerrung sind es doch die eingängigen Melodien, die aus den Speakern kriechen und sich festsetzen. Pop mit Widerhaken, dunkel und kratzig. Es riecht unaufhörlich nach Keller und glühenden Röhrenverstärkern.

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20.4.2018 – Jazzclub Ilmenau präsentiert Mopo

Ihre Musik ist gleichsam vom Punk der 1970er Jahre wie von der finnischen Natur inspiriert. So rasen Linda Fredriksson am Saxophon, Eero Tikkanen am Kontrabass und Eeti Nieminen am Schlagzeug wagemutig über finnische Straßen, vorbei an dunklen Wäldern und klaren Seen. Das rumpelt, ruckelt und tuckert ordentlich, kann aber auch ganz sanft rollen! „Ausgerechnet in Finnland wird gerade der aufregendste Jazz Europas gespielt: nervös, cool, auf den Punkt. Im Zentrum der Bewegung steht ein junges Label mit Hipster-Attitüde und Vinyl-Fetisch. Man kann es ruhig als Wunder bezeichnen, was gerade in Finnland passiert. Jazz-Wunder. In Helsinki behandeln junge Leute diese Musik als das, was sie wahrscheinlich zuletzt in den Sechzigern war: Hipster-Musik. Sie spielen sie, als hätte Jazz nicht nur eine große Vergangenheit, sondern auch eine große Zukunft. Sie drehen Videoclips, pressen ihre Musik auf Vinylschallplatten, sie tun, was Hipster überall auf der Welt machen – nur eben nicht mit Jazz. Da ist etwa […] die Baritonsaxofonistin Linda Fredriksson, 32, die einen ziemlich rabiaten R&B spielt, ihre Band Mopo nach ihrem Moped benannt hat und damit für ihren Videoclip in einer Sandkuhle herumfährt.“ (Tobias Rapp, SPIEGEL ONLINE)

Linda Fredriksson – saxophones
Eero Tikkanen – bass
Eeti Nieminen – drums, percussions

Homepage von Mopo
https://www.youtube.com/watch?v=t4NKahsIvK8

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Eintritt: AK 8 / 6 € (kein VVK)
Tickets für das Konzert „Girls in Airports“ gelten auch (Veranstaltung „Girls in Airports“ auf Facebook)