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20.5.2018 – DESTILLAT + ZEIT + BITCHHAMMER + FALLING MEAT

DESTILLAT (Black/Death Metal)
Aus Leipzig kommend, bringen Destillat ihre Kombination aus Death und Black Metal auf die Bühne. Eingängige Melodien treffen wütende Riffs. Die Einflüsse alter skandinavischer Metalgrößen sind hier definitiv hörbar und werden mit genreübergreifenden Elementen kombiniert.

https://destillat.bandcamp.com/album/empire

ZEIT (Black Sludge)
Ebenfalls aus Leipzig, spielen Zeit irgendwas zwischen Black Metal und Sludge, geben jedoch generell nicht allzu viel auf Genreeinordnungen. Der Sound ist kalt, der Nebel dicht und die Stimmung schlecht.

https://rumsdiezeit.bandcamp.com/album/konvergenz


BITCHHAMMER (Black/Thrash Metal)
BitchHammer sind Black/Thrash Metal, the old school way, aus Leipzig. Der Geist alter Helden wie Venom, Sodom, Hellhammer, Darkthrone, Desaster und Aura Noir weht durch das Banner der Band und trieft aus ihren Amps – klassisches Powertrio-Line-Up inklusive. BitchHammer stehen für Herzblut, den richtigen Spirit und den puren Genuss am alten Heavy Metal-Kult; der Sound ist dementsprechend: schwarz, dreckig und mit Rock’n’Roll im Arsch.

https://bitchhammer.bandcamp.com/album/raging-hell-rivers-ep

FALLING MEAT (Death Metal)
Progressivität und Brutalität: beides haben sich die vier Mitglieder von FALLING MEAT aus Arnstadt/Weimar auf die Fahne geschrieben. Seit 2012 erschaffen Sie Ihren eigenen Death Metal unter Einfluss von Bands wie Gojira, At The Gates, In Flames und Gorguts.

https://www.youtube.com/watch?v=ooi2CKQHawo

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4.5.2018 – Lustfinger + Hacke + Däsdraction K

Es punkt und punkrockt!

LUSTFINGER

Sie hatten es nie leicht, sie waren immer so umstritten wie von einigen heißgeliebt, sie standen sich oft genug selbst im Weg. Seit 1981 haben sie kaum etwas ausgelassen, was der Rock’n’Roll seinen Protagonisten so an Verführungen und Fallen bereithält, und sind dementsprechend auch immer wieder mal auf die Nase gefallen. Aber sie sind dabei sich, ihren Fans und ihren Idealen treu geblieben. Und genau deshalb noch immer der (gar nicht so) heimliche Punk-Rock-Stolz des Südens: LustfingeR, jene Band aus dem Münchner Glasscherbenviertel Hasenbergl, die ab den frühen 80er Jahren mit einer so rotzfrechen wie charmanten Mischung aus melodischem Punk und dreckigem Rock’n’Roll gegen den glattgebügelten Zeitgeist anlärmte und Freunde in ganz Europa sowie auf drei US-Clubtouren sogar in Amerika fand. Dabei begleiteten sie Bands wie: The Exploited, U.K. Subs, Toy Dolls, The Pogues, The Ramones, 999, Peter & The Test Tube Babies und viele mehr. Über die Jahre haben sie eine Reihe Klassiker, Chart- und Partyhits des deutschen Punk-Rock geschaffen: „Bitte lieber Staatsanwalt“, „Pleite“, „Jimmy“, „Heilig“, „Zündstoff“ oder ihre Hymne für die Münchner Fußball-Underdogs, „Löwenmut“.

Homepage von Lustfinger

HACKE

Punk/Postpunk aus Erfurt

Hacke auf Facebook

DÄSDRACTION K

Punkrock aus Ilmenau

Homepage von Däsdraction K

Eintritt 6 €

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27.4.2018 – Hathors

HATHORS sind eine furiose Mischung aus Grunge, Punk, Hardcore, Alternativerock. Das Trio aus Winterthur schafft es, musikalisch die vielen altbekannten bunten Steinchen zu mischen und für sich zusammen zu bauen. Und waren nicht die Lego-Flugzeuge die besten, die man selber baute, nachdem das gekaufte Feuerwehrauto runtergefallen und in die Bestandteile zerlegt war? Kreatives Chaos und Eigenständigkeit, aber ohne Bauplan und genaue Vorgaben.

Hathors auf bandcamp
Hathors auf Noisolution

Eintritt 6,00 €